Studiertipps für Erstsemestrige

Liebe Erstsemestrige

Im Rahmen unseres Mentoringprogramms haben wir Fragen und Tipps gesammelt und sie übersichtlich aufbereitet. Wir hoffen, euch den Studienstart so etwas erleichtern zu können!

Eines, welches dich möglichst interessiert. Viele erleben nach zwei, drei Jahren einmal Motivationsschwierigkeiten, deshalb raten wir: Nimm eines, welches dich möglichst anspricht und überleg dir sonst nicht zu viel. Es sei denn, du hast schon klare Berufsvorstellungen. Dann lohnt es sich eher, das Nebenfach gezielt dazu passend auszuwählen.
Das erste Jahr ist recht streng. Lass dich davon aber nicht zu sehr abschrecken. Vor allem im Herbstsemester sind ja noch keine Psychologieprüfungen, da kann man gut was für’s Nebenfach machen. Ansonsten ist es schwierig einen Tipp zu geben. Du musst etwas selber deine Belastbarkeitsgrenze finden. Manche machen das Nebenfach mit links nebenher. Andere fangen erst im zweiten Jahr an. Der Aufwand für das Nebenfach ist auch abhängig davon, welches Nebenfach du gewählt hast. Einige gelten als sehr arbeitsintensiv, wohingegen bei anderen der Aufwand pro Kreditpunkt relativ gering ist. Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest, lohnt es sich vor allem im Frühlingssemester vor den Assessmentprüfungen etwas weniger Nebenfach zu belegen. Man kann z.B. nur solche Nebenfachmodule buchen, welche kaum Aufwand bereiten (im Vorlesungsverzeichnis bei Leistungsnachweis nachschauen, andere Studierende fragen). Aufwändige Nebenfachmodule sollten unbedingt im HS absolviert werden. Einige Nebenfächer bieten Wiederholungsprüfungen noch im gleichen Semester an, wodurch man sich besser auf die Psychologieprüfungen konzentrieren kann.
Man könnte so viele Bücher für das Studium lesen, dass man gar keine Zeit für irgendetwas anderes hat. Nur nicht einschüchtern lassen von den vielen Lesetipps der Dozenten. Was wichtig ist, ist alles, was als „Pflichtlektüre“ vorgestellt wird, und auch da merkt man mit der Zeit, wann es für das Bestehen nötig ist, diese zu lesen und wann nicht. Es hängt etwas vom Dozenten ab, wie viel Wert darauf gelegt wird. Man kann das etwas heraushören in den Vorlesungen, wenn man direkt mit ihm/ihr redet oder wenn man schon erfahrenere Studis nach dem Nutzen konkreter Bücher fragt (Benutze dazu z.B. unser Mentoringprogramm, Facebook-Gruppen oder unser FAPS-Forum). Auch hängt es vom eigenen Lernstil ab: Wenn dir es hilft, alles zu lesen, ist die Pflichtlektüre sicher sinnvoll. Wenn es für dich eine Qual ist, ist es meist besser die Folien dafür besser zu lernen.
Meist sind es von einer Auflage zur neuen nur kleine Änderungen. Es gibt jedoch auch Fälle, bei denen ganze Kapitel dazukommen. Um dies abzuklären fragt man am besten beim Dozenten nach, wie umfassend die Änderungen sind bzw. ob z.B. ein oder mehrere neue Kapitel zur Pflichtliteratur gehören. Dann kann man jedoch die neuen Kapitel von einem Kommilitonen kopieren oder schauen, ob die neuste Auflage in einer Bibliothek vorhanden ist und diese von dort Kopieren. Ebenfalls muss man schauen, wie alt denn die Auflage ist, welche man selbst noch hat oder sich kaufen möchte. Eine Auflage, welche schon mehrfach überarbeitet wurde ist eher nicht zu empfehlen. Ansonsten sollte die direkt vorgängige Auflage ebenfalls genügen.
Der Fachverein ist immer froh um frisches Blut und Nähe zu jedem Semester. Jeder ist also auch schon im Assessment herzlich willkommen! Da man im Fachverein nicht alleine ist und praktisch immer auch einen Ressortpartner hat, kann man sich auch absprechen und die Aufgaben aufteilen. Wir alle sind Studenten und haben Prüfungen, deshalb haben wir auch Verständnis, dass man sich zeitweise auch auf diese konzentrieren muss. Falls man sich noch nicht so sehr verpflichten möchte, gibt es auch die Möglichkeit als Aktivmitglied tätig zu sein und bei denjenigen Aufgaben und Events mitzuwirken, für die man Zeit und Lust hat.
Toggle Es gibt diverse Möglichkeiten an den Uni-Standorten und in den verschiedenen Bibliotheken zum Lernen und Arbeiten. Im Zentrum, wo die Assessment Vorlesungen stattfinden, gibt es den Lichthof, das Foyer über dem Hörsaal KOH-B-10, weiter gibt es Arbeitsräume auf den Stockwerken K und L und im Stockwerk H gibt es im Gang Arbeitsplätze. Weitere Möglichkeiten bieten sich in der RWI Bibliothek beim Zentrum, im Deutschen Seminar (Bibliothek und Arbeitsplätze auf den Stockwerken verteilt) und im Häldeliweg. Auch am Psychologischen Institut in Oerlikon oder der Zentralbibliothek gibt es Arbeitsplätze.
Das ist ganz unterschiedlich. Pass vor allem in der ersten Vorlesung gut auf, wenn die Ziele, die Pflichtlektüre und die Infos zur Prüfung angesprochen werden. Wenn du dir weiterhin unsicher bist, was wichtig ist, gehe auf den Dozierenden zu oder informiere dich bei Studis in höheren Semestern (Benutze dazu das FAPS-Forum, Facebook-Gruppen oder unser Mentoring-Programm). Pass auch immer gut auf bei Beispielfragen für die Prüfungen und in der letzten Stunde vor der Prüfung wird auch oft nochmals klarer, auf was Wert gelegt wird. Während des Semesters kannst du auf Bemerkungen achten wie „Das wäre zum Beispiel eine schöne Klausurfrage“ oder „Merken Sie sich das“. Auch von der Mimik, Gestik und dem Enthusiasmus bei gewissen Themen merkst du den Dozierenden z.T. an, was sie wichtig finden. Auch aus den alten Prüfungsfragen kann man teilweise auf die thematischen Schwerpunkte der Vorlesung schließen.
Auch das kommt etwas auf dich drauf an. Bist du ein schneller Lerner und sowie so ein Genie? Dann kannst du auch erst zwei Wochen vor den Prüfungen anfangen. Willst du auf Nummer sicher gehen? Repetiere jeden Woche alles Aktuelle (zusammenfassen oder kurz anschauen, Notizen schön machen, was für dich passt), Lerne alles vom HS bereits im Winter. Lerne alles vom FS bis zu den Osterferien möglichst in den Osterferien. Lerne den Rest bis Ende Semester möglichst fortlaufend. Repetiere das ganze Jahr in den ein, zwei Wochen vor den Prüfungen. Sorge aber immer dafür, dass du alle nötigen Materialien schon bereitliegen hast, wenn du mit dem Lernen beginnen möchtest, da viel wertvolle Lernzeit mit dem Beschaffen von Unterlagen verschwendet werden kann.
Jeder plant etwas anders und in anderem Ausmass. Mindestens ein grober Lernplan ist sinnvoll (wie z.B. der Lernplan unter „Wann soll ich mit lernen beginnen?). Welche Module man buchen soll, ist am einfachsten, wenn man sich möglichst an das Regelcurriculum hält. Wie fest man davon abweichen will, hängt etwas davon ab, wie viel sich dein Haupt- und Nebenfach überschneiden und ob du gut lernen kannst, wenn du die Vorlesung nicht selber gehört hast. Wie sehr dir das liegt, musst du ausprobieren. Z.T. gibt es auch Podcasts (Finde das durch das Vorlesungsverzeichnis, Facebook, das FAPS-Forum, unsere Mailingliste, Mails an Dozierende schon vor dem Semester heraus).
Das kommt sehr auf deine Belastbarkeit und dein Talent an. Im ersten Jahr kann man mit einem niedrigen Arbeitspensum herausfinden, wo die eigene Belastungsgrenze liegt. Nach den Semesterprüfungen geht es dann schon leichter ca. 20% zu arbeiten. Manche schaffen auch 30 oder sogar 40%.
Die optimale Lernstrategie ist natürlich eine individuelle Sache. In jedem Fall sollte man jedoch sein Wissen anhand alter Prüfungen und Übungsfragen testen, da diese Fragen häufig wiederverwendet werden. Den Inhalt einer Vorlesung kann man auf verschiedene Arten aufarbeiten und die optimale Lernstrategie hängt auch stark von den vorhandenen Materialien ab. Die Foliensätze mancher Veranstaltungen sind so ausführlich, dass man ohne weitere Materialien mit dem Lernen beginnen kann. Für andere Vorlesungen kann es sich lohnen, zunächst die eigenen Notizen mit denen von Kommilitonen zu vergleichen, um sicherzugehen, dass man nichts verpasst hat. Teilweise hilft auch das einmalige Durchlesen der Zusatzliteratur, um dem Vorlesungsstoff den nötigen Kontext zu geben. Häufig lohnt es sich den Stoff selbstständig zusammenzufassen, statt auf eine vorhandene Zusammenfassung zurückzugreifen, da man die Inhalte beim Erstellen der Zusammenfassung gut durchdenken muss, wodurch sie besser im Gedächtnis haften bleiben. Anschließend kann man noch die Zusammenfassung zusammenfassen, die nur noch die Listen, Tabellen und Grafiken enthält, die einfach nicht hängen bleiben wollen. Diese Zusammenfassung der Zusammenfassung kann man dann aufgrund ihrer Kürze noch mehrmals am Tag der Prüfung durchgehen.

  • Effiziente Prüfungsvorbereitung; Konzentriere dich so gut wie möglich auf das Wichtige beim Lernen und verliere dich nicht in Details.
  • Früh genug anfangen FAPS (Skripts); Der FAPS bietet im Skriptshop zu vielen Vorlesungen günstige Zusammenfassungen an. Bei Zusammenfassungen sollte man darauf achten, dass der Inhalt der Vorlesung sich mit dem der Zusammenfassung deckt. Dies ist vor allem zu überprüfen, wenn der Dozent der Vorlesung gewechselt hat. Man kann den aktuellen Dozenten fragen, ob er sich an den alten Inhalten des vorigen Dozenten orientiert oder nicht.
  • Alte Prüfungen!!! Es gibt die vom FAPS verwaltete OLAT Gruppe „Alte Prüfungen“, wo viele Prüfungen aus vergangenen Jahren zu finden sind und zu vielen auch die Lösungen, sofern diese vom Dozenten zur Verfügung gestellt wurden.
  • Networking; Facebook Gruppen (z.B. Psychologiestudenten der UZH), IPS: Das IPS eignet sich gut, um neue Studenten kennenzulernen und Networking zu betreiben. Gerade wenn es um Notizen oder Informationen geht, welche man z.B. wegen Krankheit verpasst, ist man froh um hilfsbereite Kommilitonen.
  • FAPS-Forum: Im FAPS-Forum tauschen Studierende ihre Zusammenfassungen aus. Viele davon sind kostenlos, wobei es dir überlassen ist, deren Qualität zu beurteilen.

Das Tutorat kann sicherlich hilfreich sein, um den Stoff vertieft zu verstehen und Fragen zu klären, die Prüfung kann man jedoch auch ohne das Tutorat gut bestehen.
Zur Vorbereitung gehört grundsätzlich das Lesen der Pflichtlektüre, was vor allem in den Seminaren des Aufbau- und Masterstudiums wichtig ist. Für die Nachbereitung lohnt es sich, nochmals seine Notizen durchzugehen, um zu überprüfen, ob diese ausreichend sind, um den Inhalt der Folien zu verstehen. Sollte dies nicht der Fall sein, gibt es sicherlich hilfsbereite Kommilitonen, mit denen du deine Notizen vergleichen und den Stoff besprechen kannst. Eine weitere Form der Nachbereitung ist das Schreiben einer Zusammenfassung oder das Erstellen von Lernkarten.
Es gibt zwar immer mehr Dozenten, welche ihre Vorlesungen auch als Podcast anbieten, dies sind jedoch bei weitem nicht alle. Welche Vorlesungen auch einen Podcast haben muss man erst herausfinden. Evtl. wird man schon vor Vorlesungsbeginn durch den Dozenten informiert oder es ist im Vorlesungsverzeichnis oder OLAT vermerkt. Ansonsten kann man ältere Semester fragen, wie der Dozent es letztes Jahr gehalten hat (überprüfen, ob derselbe Dozent die Vorlesung hält!) oder, was der letzte Weg sein sollte, den Dozenten per Mail anfragen. Ist es für die Semesterplanung nicht unbedingt nötig, wartet man am besten bis zur ersten Vorlesung ab.
Grundsätzlich ist es hilfreich, sich während den Vorlesungen Notizen zu machen. Der Umfang ist jedoch für jede Vorlesungsreihe unterschiedlich, da einige Dozenten praktisch alle relevanten Informationen in die Präsentation schreiben und andere die Präsentation sehr minimalistisch halten. Meistens merkt man als Student jedoch schon in der ersten oder zweiten Vorlesung, wie viel Notizen man persönlich machen muss, um die Folien der Präsentationen zu verstehen. Für die Anfertigung von Notizen hat jeder seine eigenen Vorlieben und Strategien. Von Heften oder losen Blättern zu Notizen auf den ausgedruckten Präsentationen (wenn diese früh genug zur Verfügung stehen) bis zu Notizen gleich am Laptop oder dem Tablet in die Präsentation oder ein Dokument. Auch hier findet jeder seinen eigenen passenden Stil.
Diese Frage kann nicht so leicht beantwortet werden, da Geschmäcker verschieden sind und nicht alle Portemonnaies gleich tief. Probiere die verschiedenen Mensen einfach aus und finde deinen Favoriten.
Beim foodLAB handelt es sich um eine der versteckteren Mensas, die sich vor allem durch die hausgemachte Pasta an leckeren Saucen auszeichnet.
Nötig sind sie nie (wenn du immer da bist und aufpasst und z.B. dann mit den Folien lernst). Helfen können sie. Immer dann, wenn die ZF/das Skript möglichst aktuell ist, sich auf dieselbe Vorlesung und auf denselben Dozenten oder dieselbe Dozentin bezieht. Sonst können sie auch eher hinderlich sein, wenn man immer darauf achten muss, was man davon brauchen kann.
Falls du gut in Gruppen lernen kannst und dich damit motivieren kannst, ist es empfehlenswert. Es kommt natürlich immer auch auf das Fach und die Gruppe drauf an. Bei Verständnisproblemen könnt ihr euch gegenseitig helfen, bei auswendig zu lernendem Stoff, gegenseitig abfragen. Macht einfach fixe Termine ab, wann ihr was besprechen wollt und bereitet euch entsprechend darauf vor. Ob dir das liegt, musst du allerdings selbst herausfinden.
Sammelt man von Anfang an immer wieder mal eine VP-Stunde (z.B. über Mittag, in Zwischenstunden, vor oder nach den Vorlesungen), so gerät man bis zum Experimentalpsychologischen Praktikum im dritten Semester nicht in Stress. Die zehn VP-Stunden müssen durch Forschungsstudien am Psychologischen Institut erlangt werden. Hier findest du Infos und die Studienteilnahmekarte..
Für das Fach Statistik gibt es sehr hilfreiche Tutorate (es sollte für jeden Studenten Platz haben), in welchen auch Übungen durchgeführt und besprochen werden. Über die Tutorate informiert Frau Strobl in der Statistikvorlesung.
Die Modulbuchung ist jedes Semester wieder ein Kampf. Für Assessment Studenten erübrigt sich das Buchen der Assessment Module im FS jedoch, da diese automatisch weitergeführt werden, und nicht erneut gebucht werden müssen. Konkret heisst dies: werden im FS nur die Assessment Module in Psychologie besucht, muss man nicht am Buchungskampf teilnehmen! Ebenfalls kann man sich beim Buchen von Vorlesungen, welche keine Platzbeschränkung haben, Zeit lassen und muss nicht schon um Punkt 10 Uhr vor dem PC sitzen. Lediglich für Seminare, welche nur beschränkte Plätze haben, sollte man sich früh einloggen um einen Platz zu buchen. Man sollte sich jedoch von Anfang an dessen bewusst sein, dass man ab und zu Kompromisse bzgl. Seminaren eingehen muss und sich ein bis zwei alternative Seminare notieren.
Anwesenheitspflicht besteht rechtlich gesehen in keinem Psychologiemodul, da deine blosse Anwesenheit keinen Leistungsnachweis darstellt. Wo du trotzdem Probleme bekommen kannst, ist wenn du mehr als drei Mal in einem Seminar fehlst, da deine aktive Mitarbeit Teil des Leistungsnachweises sein kann. Welche Vorlesungen du nicht besuchen musst, ist sehr individuell. Grundsätzlich ist es einfacher Stoff selbstständig zu erarbeiten bei vorhandenen Podcasts, guten Skripts oder zumindest guten Notizen einer Studienkollegin bzw. eines Studienkollegen. Du musst allerdings selber herausfinden, was dir besser liegt.
Durch Vorlesungen, welche Podcasts anbieten, ist es einfacher, Zeit in einen Nebenjob zu investieren. Gerade wenn der Nebenjob nicht sehr flexibel ist, sind solche Vorlesungen Gold wert! Wenn in einer Veranstaltung grundsätzlich Podcasts angeboten werden, kann es aufgrund technischer Probleme usw. jedoch passieren, dass die Aufzeichnungen einzelner Vorlesungen nicht verfügbar sind. In diesem Fall besteht kein rechtlicher Anspruch auf einen Podcast. Somit kann das Fehlen einer Aufzeichnung nicht benutzt werden, um im Falle einer nicht bestandenen Prüfung Rekurs einzulegen.
Pensum: Da der Stundenplan im Psychologiestudium große Freiräume aufweist, gehen viele Studenten einem Nebenjob nach. Ein Pensum von ca. 20% gilt als gut machbar. Bei vorbildlicher Organisation und Selbstdisziplin, ist sogar ein Anstellungsverhältnis von etwa 40% zu bewältigen.
Das BQM an der Polyterrasse ist eine unkomplizierte Bar für Studenten, wo man nach den Vorlesungen oder dem Sport noch ein oder zwei Bier mit seinen Kommilitonen trinken kann. Dort treffen Studenten aller Fachrichtungen der UZH und ETH aufeinander, was zu interessanten Gesprächen führen kann.
Sport ist ein guter Ausgleich zum Studium. Du wirst wahrscheinlich nie wieder die Gelegenheit haben für so wenig Geld, so viele Sportarten ausprobieren zu können. Also nutze sie! Das Angebot des ASVZ ist unglaublich breit und kann an verschiedenen Standorten in der Stadt genutzt werden.
Der ASVZ bietet auch Relax-Räume an. Sehr praktisch bei langen Tagen und viel Stress! Im Uni-Turm auf dem Stockwerk L im Hauptgebäude befindet sich ein solcher Raum. In diesem gibt es Liegen und Chi-Geräte. Massagen werden leider nicht angeboten. Du kannst dich dort für kurze Zeit schlafen legen und es weckt dich jemand vom Personal zu deiner gewünschten Zeit wieder auf. Probiere das unbedingt aus!

Haltet einfach die Augen offen und nehmt jeden Flyer an, dann erfahrt ihr von fast jeder Party.

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